Beton ist ein konservativer Werkstoff

Beton ist ein konservativer Werkstoff
Beton ist heutzutage das am häufigsten verwendete Baumaterial

Beton findet man heutzutage in fast jedem Bauwerk. Dabei ist es völlig irrelevant, ob es sich um Brückenkonstrukte, Häuser, Industrie oder sonstige Bauwerke handelt, Beton bildet in den allermeisten Fällen die Grundlage für ein solide geschaffenes Werk. Dabei kommt jedoch nach entsprechender Dauer immer wieder die Frage nach der Sanierung solcher Bauwerke auf. Die Gründe dafür können unterschiedlichster Natur sein. Beton und auch Stahlbeton ist in seiner Langlebigkeit eingeschränkt und kann je nach Wartung, Witterung und Umständen stark variieren. So können z.B. Schäden durch Karbonatisierung oder einfach durch eine mangelhafte Ausführung am Bau oder eine schwache Planung hervorgerufen werden.

Meistens äußern sich die Schäden an einem Bauwerk in Form von Rissen im Beton, Roststellen oder ganze Abplatzungen. Bei der Wiederherstellung der Funktion und der Optik solch geschädigter Bauwerke ist Erfahrung und professionelle Handhabung gefragt.

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Beton-Alterung bremsen

Beton-Alterung bremsen
Man kann Schäden am Beton effektiv vorbeugen

Die bereits angesprochene Karbonatisierung, also die Umwandlung des Zements durch Kohlendioxid aus der Luft im Rahmen eines chemischen Vorgangs, ist für den Beton ein herkömmlicher und in aller Regel nicht schädlicher Vorgang, da sie den Beton eher festigt. Jedoch ist die Folge der Karbonatisierung der Verlust des natürlichen Korrosionsschutzes des Betons. Abplatzungen durch Roststellen sind mögliche Folgen der Betonkorrosion. Um wieder einen effizienten Korrosionsschutz zu erhalten und die Karbonatisierung zu verlangsamen oder sogar aufzuhalten sind verschiedene Verfahren geeignet. Sprechen Sie uns unverbindlich an und wir werden Sie entsprechend Ihrer individuellen Wünsche beraten und bei einem Eingriff in die Statik Ihres Gebäudes als ein Fach- und Partnerunternehmen mit entsprechendem Meisterbrief eine Lösung erarbeiten.

Bei Schäden sollte mehrstufig saniert werden

Mit der Hilfe von Bewehrungsmessgeräten ist es möglich den Karbonatisierungsfortschritt im Beton zu messen und über eine Oberflächenbehandlung hinaus ggf. eine Sanierung anzustoßen und zu begründen. Sollte es jedoch schon zu Schäden gekommen sein, da Beton abgeplatzt ist oder Rostfahnen sichtbar sind, muss sofort saniert werden. Ab diesem Zeitpunkt werden Stemmarbeiten erforderlich und die Bewehrung sollte freigelegt werden. Wenn die Stemmarbeiten ebenfalls in die Statik eingreifen sollten, kooperiert Franz und Krause mit einem entsprechenden Partnerunternehmen, um Risiken und Probleme ausschließen zu können. Es ist Erfahrung und professionelles Werkzeug von Nöten um nun einen effektiven Korrosionsschutz herzustellen und entsprechende und für die Betonsanierung hergestellte Mittel anzuwenden. Wenn es lediglich um die Konservierung von Betonteilen durch Beschichtung der Oberflächen geht, kann Franz und Krause die Sanierungsarbeiten in eigenen Arbeitsprozessen durchführen.

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